OPUS - Publikation und Zitat : die problematische Basis empirischer Wissenschaftsforschung - Stock, Wolfgang G.
Hochschulbibliothek Hochschulbibliothek

Hochschulbibliothek

 

ePublications    Suchen    Volltextsuche    Browsen    Veröffentlichen    Hilfe

 

Serverreihe

 

Eingang zum Volltext in OPUS

 

Hinweis zum Urheberrecht

Buch (Monographie) zugänglich unter
URL: http://opus.bibl.fh-koeln.de/volltexte/2003/65/


Publikation und Zitat : die problematische Basis empirischer Wissenschaftsforschung

Stock, Wolfgang G.


pdf-Format:
Dokument 1.pdf (227 KB)
SWD-Schlagwörter: Wissenschaftsforschung , Wissenschaftlicher Text , Online-Publikation , Zitatenanalyse , Empirische Forschung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Veröffentlichung , Zitat
Institut: Institut für Informationswissenschaft
DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Dokumentart: Buch (Monographie)
Schriftenreihe: Kölner Arbeitspapiere zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Bandnummer: 29
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2001
Publikationsdatum: 28.03.2003
Kurzfassung in Deutsch: Die empirische Wissenschaftsforschung arbeitet bei den Indikatoren wissenschaftlicher Leistung und wissenschaftlicher Wirkung mit Publikations- und Zitationsraten. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dabei auftretenden methodischen Problemen. Was ist überhaupt eine Publikation? Was heißt Zitation? Zentral ist auch die Zählbasis, d.h. die Einheitenbildung: Was ist 1 Publikation? und: Was ist 1 Zitation? Bei Printpublikationen gibt es eine Reihe von beachtenswerten Faktoren (u.a. Mehrautorenwerke, Gewichtungsfaktoren wie den Impact Factor, Dokumenttypen). Bei elektronischen Publikationen im Internet mit ihrem dynamischen Charakter ist die Einheitenbildung noch weitaus problematischer. Zitationen, verstanden als zitierte Publikationen, werfen alle methodischen Probleme der Publikationseinheiten auf, hinzu kommen weitere, spezifische Probleme. Lösungsmöglichkeiten im syntaktischen Bereich (Relativierung auf Textseiten oder Zeichen) ändern am grundlegenden Problem nur wenig, Lösungsversuche im semantischen Bereich (etwa im Rahmen der semantischen Informationstheorie) sind im Rahmen der Publikations- und Zitationsanalysen nicht durchführbar und verweisen sowohl auf themenanalytische Methoden als auch auf die Wissenschaftstheorie.